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Spuren – Orte – Personen – Geschichten


Zum wohl bekanntesten lebenden Fluntermer, dem ‹Sprayer von Zürich› Harald Naegeli – als Street-Art-Pionier weltweit berühmt geworden, aus einer Ärzte-Familie, deren bedeutendster Mediziner, Otto Naegeli, als Blutspezialist und Internist am Kantonsspital Zürich (und als Botaniker) in der gesamten Fachwelt bekannt wurde.
Aber auch die alteingesessene Fluntermer Familie Nägeli soll nicht zu kurz kommen, selbst wenn «ihre» Nägelistrasse bloss 151 Meter lang ist.

Welches Kapitel interessiert Sie?

> Die Fluntermer Nägelis:
Nägelistrasse, Nägelihof

> Medizin & Kunst:
Otto & Harald Naegeli

> Die Graffiti in Fluntern:
Karte und Fotos


Beiträge auf der Webseite des Quartiervereins Fluntern

• Schlussakkord – Naegeli-Visionnaire zum Vierten: Ausstellung der geretteten ETH-Garagen-Graffiti mit Spezialführungen auf der Baustelle (Link)
• Artikel mit Foto im ‹Fluntern Magazin› 7/8|2022 zur Ausstellungseröffnung und zur Buchvernissage: Link.
• Das treffendste künstlerische Werk zur Corona-Pandemie entstand in Zürich: der «Zürcher Totentanz» des Fluntermer Harald Naegeli. Am 2. Juni 2022 war Buch-Vernissage der schön gebundenen, reich bebilderten und mit klugen Texten von u.a. Urs Bühler und Reto Hänny begleiteten Dokumentation, die Anna-Barbara Neumann und der Nimbus-Verleger Bernhard Echte geschaffen haben. ISBN 978-3-03850-088-9, CHF 38, Link. – 02.06.2022
• ‹2 Fluntermer auf der Insel›: Einsiedeln-Abt Urban Federer und der allzusehr nur als ‹Sprayer von Zürich› bekannte Harald Naegeli bereiteten auf der Insel Ufenau die neue Ausstellung mit zeichnerischen Werken Naegelis vor, in der Kapelle zuoberst auf der Ufenau. Abt Urban Federer zog quasi von St. Martin (Ackermannstrasse) nach St. Martin (Ufenau). Eröffnung war am 12.5.2022; die Ausstellung von art-ufnau «‹Dämonie aus dem Unbewussten› Ein Bilderzyklus der Vergänglichkeit» dauert bis Mitte Oktober. – 12.05.2022
• Weltpremiere am Zurich Film Festival: der Harald Naegeli-Dokumentarfilm von Regisseurin Nathalie David, mit der Musik von Komponistin Andrina Bollinger und mit Peter Spoerri als Produzenten. – Link 25.09.2021
• Neuausgabe der biographischen Graphic Novel zu Harald Naegeli vom Schweizer Illustrator Sambal Oelek, bürgerlich Andreas Müller-Weiss (Musée Visionnaire, 35 CHF) Link – 22.08.2021
• 2 Ausstellungen zu 2 Naegelis: Harald (Musée Visionnaire) + Otto (Botan. Garten) Link
• ‹Augenöffners› Naegeli-Spaziergang durch sein Quartier (Link) – 5.5.2021
• ‹Fluntermer›-Kurztext (4|2021) zur Ausstellungsreihe zu Harald Naegelis Gesamtwerk im «Musée Visionnaire» (www.museevisionnaire.ch) am Predigerplatz 10 – 17.3.2021
• Nägeli: ~strasse, ~hof. Rund um die Nägelistrasse – 28.2.2021
• Interaktive Fluntern-Karte Naegeli-Graffiti & Standorte. Karte/Lageplan – 21./28.2.2021
• Gesamtliste der Naegeli-Graffiti in Fluntern. Adressen, Aufnahmen – 21.2.2021
• Biographisches zu Otto Naegeli und Harald Naegeli: Der Mediziner und der Künstler – 21.2.2021
• «Naegeli, Fluntern». Spezial-Webseite auf www.zuerich-fluntern.ch zu Harald Naegeli und Otto Naegeli – 21.2.2021
• ‹Augenöffners› Quartierführungen, vorbei an den Wohnhäusern von Otto und Harald Naegeli (Schmelzbergstrassse 40 und 34), und am Grab von Otto Naegeli
- «Unterwegs zu Medizingeschichte & Kultur im Quartier» (pdf)
- «Auf den Quartiergrenzen und zu den Gemeindegrenzen Flunterns» (pdf)
• Kunstpreis der Stadt Zürich für Fluntermer Harald Naegeli. Preisübergabe an den Aktionskünstler «Sprayer von Zürich» am 26. Sept. 2020 – 26.9.2020
• «Illustrierte Spitalgeschichte des Zürcher Universitätsspitals und der medizinischen Poliklinik – nebst medizinischen, topografischen und kulturellen Nebenwirkungen». Überarbeiteter erweiterter Nachdruck 2020 in der med. Fachzeitschrift «Praxis», Hogrefe Verlag, 11/2020, von Lorenzo Käser – Link, pdf
• Fluntermer erhält Stadtzürcher Kunstpreis 2020. Die Stadt Zürich zeichnet den weltbekannten Fluntermer Aktionskünstler Harald Naegeli mit dem Kunstpreis 2020 aus – 09.07.2020
• Fluntermer Sensenmann – neuer Naegeli-Totentanz(er). Link – 09.06.2020
• «Illustrierte Geschichte des Züricher Cantonsspitals und der medizinischen Poliklinik. Nebst medizinischen, topographischen und kulturellen Nebenwirkungen». Eine Publikation des Quartiervereins Flluntern, von Lorenzo Käser (2019) – Link, pdf
• Wir gratulieren dem Fluntermer Harald Naegeli zum 80.! Link – 04.12.2019


Die Fluntermer Familie Nägeli

Rund um die Nägelistrasse

Spätestens seit 1571 ist die Familie Nägeli in Fluntern aktenkundig, in einem Pfarrbuch zu Predigern (wo Fluntern kirchgenössig war). Im 17. Jahrhundert sind zwei Nägelis als Untervögte bekannt. Der letzte Gemeindepräsident (vor der Eingemeindung nach Zürich) der Gemeinde Fluntern war Karl Nägeli (1855–1914; Nachruf und Portrait: pdf). Der Wümmet auf dem Nägelihof sei das Fest des Jahres gewesen; den Schulbuben habe der Gemeindepräsident seine grösste Kuhglocke geliehen. Heute sind keine Nachfahren dieser Familie mehr in Fluntern wohnhaft.

Der Nägelihof lag an der Zürichbergstrasse (heute Nr. 42). Er wurde nach Aufgabe des landwirtschaftlichen – früher auch rebbäuerlichen – Betriebs 1928 durch den Neubau von Eduard Rübel (Architekt Richard von Muralt) ersetzt; dieses Wohnhaus steht heute noch.

Auf Fernwirkung bedacht: | K. N. | (1882) – ebenso 1918


Kulturhistorischer Kontext des Fluntermer Nägeliguts und des Rübelguts
(zum Vergrössern anklicken)

Die um 1880 angelegte Nägelistrasse führte von der Zürichbergstrasse 42 zur Kurve der Moussonstrasse; die Länge beträgt 151 Meter. Sie wurde rasch mit grosszügigen Wohnhäusern und Villen bebaut.
Der Nägelisteig als Verbindung zwischen der Nägelistrasse (Nr. 4) und der Gloriastrasse (Nr. 68) wurde 1900 umbenannt in «Gloriasteig».
Der Nägelihof in einer Aufnahme von 1890: Bauernhaus/Wohnhaus und Scheune (links; Standort Zürichbergstrasse 42 Ecke Attenhoferstrasse; im Vordergrund die Häuser Nägelistrasse 16 und 9).
[Abbildungen: nicht fĂĽr Browser Edge und Chrome optimiert; verwenden Sie z.B. Firefox]






Otto Naegeli, weltbekannter Mediziner und Blutspezialist am Kantonsspital ZĂĽrich

Otto Naegeli (1871–1938)

Der Arztsohn Otto Naegeli aus Ermatingen – für Fluntermer: nicht der Nägelistrasse-Nägeli – übernahm die Leitung der Medizinischen Poliklinik des universitären Kantonsspitals Zürich in der Fluntermer Platte 1918 nach seiner Professur in Tübingen. 1921 wechselte er, wie es mehrere seiner Nachfolger taten, auf den Lehrstuhl der Medizinischen Klinik des Spitals. Schwerpunkte seiner Arbeit waren Bluterkrankungen, die Tuberkulose und die Differenzialdiagnose. So begründete er 1937 die Tradition des Lehrbuchs zur Differentialdiagnose der Inneren Medizin, die nun über 80 Jahre erfolgreich andauert.
Weltbekannt geworden ist er als Hämatologe (der ‹Blut-Naegeli›), u.a. mit seiner noch heute gültigen Klassifikation der Leukämien in «myeloische» und «lymphatische» Formen (aus dem Knochenmark, bzw. dem lymphatischen System stammend).


(anklicken zum Vergrössern)
Otto Naegeli, Ehrenbüste in der Aula der Universität Zürich (Walter Hürlimann, 1964) – Otto Naegeli in den 1920ern – ‹Blutkrankheiten und Blutdiagnostik›, Erstausgabe 1908, Veith, Leipzig – Differentialdiagnose in der Inneren Medizin, 1937, Thieme, Leipzig – Familiengrab Naegeli, Friedhof Fluntern
.

Zusammen mit dem Kinderarzt Eduard Glanzmann gab er dem «Glanzmann-Naegeli-Syndrom» den Namen, einer genetischen Gerinnungsstörung (hereditäre Thrombasthenie).
Einer der bedeutendsten medizinischen Forschungspreise in der Schweiz ist der «Otto Naegeli-Preis», der seit 1960 vergeben wird und nach ihm benannt ist.
Kaum bekannt sind seine botanischen Arbeiten, insbesondere über die Flora des Thurgaus und des nördlichen Kantons Zürich. Pflanzengeographische Untersuchungen veröffentlichte er u.a. im Geobotanischen Institut des Fluntermer ETH-Professors Eduard August Rübel-Blass gleich gegenüber an der Zürichbergstrasse (den wir im Augenöffner #12 kennenlernten).
1902 heiratete Otto Naegeli Erna Naef, Tochter des Zürcher Baumeisters Emil Naef (-Hatt). Gewohnt hat die Familie – mit den Kindern Charlotte, Helen, Otto, Emil und Wolfgang – in Fluntern oberhalb des Kantonsspitals Zürich, in den Naegeli-Häusern (ehemals Bauerngut der Fluntermer Familie Sieber) an der Schmelzbergstrasse 40 und 34. Interessanterweise hatte auch der Physiker und Nobelpreisträger Wolfgang Pauli dieselbe Adresse Schmelzbergstrasse 34: Pauli war also Mieter im Naegeli-Haus.
Begraben ist Otto Naegeli im Familiengrab auf dem Friedhof Fluntern, benachbart zum Fluntermer Chemie-Nobelpreisträger Paul Karrer (1889–1971).


Otto-Naegeli-Ermatingen_1894-1899.jpg
Ottos Naegelis Vater war der Ermatinger Bezirksarzt Otto Naegeli (1843-1922), dieser Sohn des Arztes Dr. Johannes Nägeli (1819–1865), aus Altnau. Otto Naegeli gilt wegen seiner frühen Beschreibungen manualtherapeutischer Handgriffe (1894, 1999) als einer der Pioniere der Manuellen Therapie.




Harald Naegeli, ein Meister der Linie: der ‹Sprayer von Zürich›

Im Jahr nach Otto Naegelis Tod wurde sein Enkel geboren (1939). Er wuchs in der Schmelzbergstrasse auf, und erhielt seine Ausbildung in der Kunstgewerbeschule Zürich. In seinem Quartier Fluntern wie in seiner Heimatstadt Zürich hat er zahlreiche Spuren seines künstlerischen Schaffens hinterlassen, auch im Areal des Unispitals. Ganz spannungsfrei ist das Verhältnis zu seinem Herkunftsort aber immer noch nicht für den «Sprayer von Zürich», Harald Naegeli.
Nach Jahren des Exils hauptsächlich in Düsseldorf kehrte Naegeli im Coronajahr nach Zürich zurück, und wohnt in Hottingen in einem Häuserkomplex, den sein Grossonkel väterlicherseits hatte erbauen lassen. Alfred Naef war der Sohn von Emil Naef (Urgrossvater von Harald Naegeli); Bauunternehmer Emil Naef-Hatt war u.a. im Verschönerungsverein Zürich (1900 als Quästor) tätig und in diesem Zusammenhang auch Stifter des Elefantenbachs in Witikon, der erstellt werden konnte mit ‹Cementspenden der von Herrn Professor von Tetmayer geleiteten Prüfungsanstalt für Baumaterialien›. von Tetmayer war Gründer und Leiter der EMPA. Geehrt wurde Emil Naef-Hatt am ‹Pfadi-Weg› beim Trichtenhausener Wehrenbachtobel mit dem «Näfenstein» aus rotem Ackerstein (Verrucano) aus dem Glarner Sernftal, den vor rund 15’000 Jahren der Linth-Gletscher hieher transportierte.

Häuserzeile Hottingerstrasse-Wilfriedstrasse,
1904 durch Baumeister Alfred Naef erstellt, ca. 1910 (BAZ)


19. August 2021: Neuausgabe der biographischen Graphic Novel zu Harald Naegeli vom Schweizer Illustrator Sambal Oelek, bürgerlich Andreas Müller-Weiss; 1993, Zytglogge Verlag, Bern): «Der Sprayer von Zürich»; Herausgeber 2021 und Verkauf: Musée Visionnaire (Link), 35 CHF. – Eine akribisch recherchierte Biographie in kongenialer Bildsprache, die die 1980er Jahre in Zürich und den jüngeren Harald Naegeli in doppelseitig komponierten Comic-Tafeln anschaulichst und präzis lebendig machen.

Cover Originalausgabe 1993 und Neuauflage 2021; Portraitphoto des Künstlers Sambal Oelek; Vergleich der poppig-blautönigen Ausgabe 1993 mit den originalen Graustufen-Zeichnungen der Neuauflage 2021; (© Andreas Müller-Weiss alias Sambal Oelek, Originale: Centre BD de la Ville Lausanne) (anklicken zum Vergrössern)


Fluntern, Schmelzbergstrasse 34, unteres Naegeli-Haus:
Hausecke mit Haralds Zimmern und Balkongeländer in Tafel 4 des Biographie-Comic (links), und am Originalstandort (rechts; 2021, mit freundlicher Genehmigung von Hans Naegeli).


25.09.2021: Weltpremiere des Harald Naegeli-Dokumentarfilms am Zurich Film Festival
Die aus Nizza stammende Regisseurin und Fotografin Nathalie David schuf mit ihrem Kameramann Adrian Stähli ein spannendes, lustiges, kulturpolitisch nachdenkliches Schweizer Gesellschafts- und Kulturportrait, über «Harald Naegeli – Der Sprayer von Zürich».
An der Weltpremiere am Zurich Film Festival 2021, in der Sektion ‹Special Screening›, erhielt auch die anwesende Filmmusik-Komponistin Andrina Bollinger langen Applaus; die eindrücklich eingesetzte Singstimme von Sophie Hunger wird den Premierenbesuchern in Erinnerung bleiben.
Der vielfältige Schweizer Produzent Peter Spoerri (u.a. Dällebach Kari, Fähnlein der sieben Aufrechten, Beresina, Pestalozzi, Holozän, Kinder der Landstrasse, Der schwarze Tanner, Via Mala, Das Boot ist voll, Matto regiert, Konrad Steiner) erzählte mit Nathalie David über die Entstehung des Naegeli-Dokumentarfilms inmitten der Corona-Pandemie, über die Zusammenarbeit mit dem Sprayer von Zürich, die kompetente Unterstützung der Naegeli-Assistentin und Ausstellungskuratorin Anna-Barbara Neumann (Musée Visionnaire), und über die nach wie vor hoch gehenden Emotionen zur Streetart und zur Person Harald Naegelis. Als Premierenbesucher berichtete Dr. A. Naegeli als Bruder über die Anfänge von Harald Naegelis zeichnerischem Schaffen und sozialen Engagement.

Die Künstlerinnen und Künstler hinter den Kulissen – am 25.9.2021 im Corso einmal davor: Nathalie David (Mitte), Peter Spoerri und Adrian Stähli (rechts daneben), Andrina Bollinger (Sechste von links) (anklicken zum Vergrössern)



Graffiti (‹Sprayzeichnungen›) Harald Naegelis in Fluntern

Interaktive Karte, Fotodokumentation, Stadtplan-Links, Bezeichnungen


Adressen, Stadtplan-Links und Bezeichnungen

Graffiti von Harald Naegeli in Fluntern

Stadtplan-Adressen-Links
Bild
Adressen-Details
Benennung
Garagenzufahrt
Garagen Galerie
Garagenwand (2018 und ĂĽbertagged 2022)
Blitztänzer
Garagenzufahrt, neben Freudenbergstrasse 26
Urgewächs
[zerstört; publiziert: 2019, S. 16 (pdf)]
Läufer
Garagenwand
Das Ewig-Weibliche, zieht uns hinan
Grundstücksgrenze Häldeliweg 19 – Voltastrasse 15
Käfer, Wanze
Hinterhaus
[Oberstrass]
Hinter Glas
[Oberstrass; Garageneinfahrt Seite Schmelzbergstrasse]
Blitzer
Besucherin
Parkwächter
Zentrum für Gerontologie Universität Zürich (02/2021 mit rotem Herz von Dritten, und 06/2022 mit weiteren anonymen Tags)
Totentanz
Zentrum für Zahnmedizin Universität Zürich
Totentanz
Turnhallen Rämibühl, Treppenaufgang Rämistrasse
Totentanz
Turnhallen Rämibühl, Seite Gloriastrasse
Totentanz
[zerstört; publiziert: 2020, S. 15 (pdf)]
Totentanz
Sternwartstrasse. Universitätsspital Zürich USZ
Sternzeigerin. ‹Sozia› (hinter Motorräderparkplatz)
grĂĽn, kaum mehr sichtbar
Le Rayon vert
Universitätsspital Zürich USZ [zerstört Juli 2021]
Sternzeiger
Garageneinfahrt Seite RosenbĂĽhlstrasse
Lichtträgerin
Seite Häldeliweg
Versteckspiel
Quartierzentrum Lokal, Seite Hochstrasse
Parkblitz
Quartierzentrum Lokal, Seite Voltastrasse
Parkwächter, Läufer
Silberblitz
Blitzer
Parkhaus Vorderberg, Rampenfussweg
Figur
Phönixweg
Apothekerin
im Zoolino, Naturwerkstatt (hinter ZĂĽrichbergstrasse 257)
Pegasus


Interaktive Karte von Harald Naegelis Graffiti in Fluntern

Karten-Standorte mit Hyperlinks zu den Fotodokumentationen

Die erhaltenen Werke in Fluntern sind mit roten Kreisen markiert (Stand 21.2.2021).
Zwei Werke an Flunterns Grenze in Oberstrass: graue Kreisen.
Zwei zerstörte Graffiti – in Publikationen des Quartiervereins (>) veröffentlicht – sind mit rot-gepunkteten Kreisen markiert.
Die blauen Kreise markieren die Wohnhäuser von Otto und Harald Naegeli, Schmelzbergstrasse 34 und 40; ein weiterer blauer Kreis das Grab von Otto Naegeli auf dem Friedhof Fluntern.

Alle auf Stadtgebiet entstandenen Graffiti, auch die entfernten, sind im Referenzwerk von ‹Atelier Harald Naegeli› sprayervonzürich.com (Link) als interaktive Karte und Galerie publiziert.

Tabelle mit Adressen, Stadtplan-Links und Aufnahmen



Bächtoldstrasse 2
Freiestrasse 25
Häldeliweg 19
Hinterbergstrasse 2
Hochstrasse 28
Hochstrasse 42
Krönleinstrasse 31
Mittelbergsteig 15
Pestalozzistrasse 24
Plattenstrasse 11
Rämistrasse 80
Rämistrasse 80 – Gloriastrasse
Sternwartstrasse 3
Susenbergstrasse 54 – Rosenbühlstrasse
Voltastrasse 58 – Hochstrasse
Voltastrasse 58
Voltastrasse 9 – Häldeliweg
Vorderberg 3
Zürichbergstrasse 17 – Phönixweg
Zürichbergstrasse 257 – Zoo
Schmelzbergstrasse 34 – Wohnhaus
Schmelzbergstrasse 40 – Wohnhaus
Familengrab Otto Naegeli, Friedhof Fluntern
Gloriastrasse 19 (Graffiti ĂĽbermalt)
Rämistrasse 98 (100) (Graffiti übermalt)
Schmelzbergstrasse 12
Spyristrasse 38
Hadlaubstrasse 20
Freudenbergstrasse 22
Voltastrasse 71

Alles auf einen Blick

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AGENDA NĂ„CHSTE ANLĂ„SSE

• SA 8.10. 14:00 | ‹Augenöffners› Fluntermer Spaziergang ‹Unterwegs zu Medizingeschichte & Kultur im Quartier› (Link)

• GEPLANT im Nov.: Quartier-Beratung «ENERGIE-SPAREN» mit Fachperson von ‹Energieberatung Stadt Zürich›. Details folgen.

• FR 11.11. 18:15 | Räbeliechtliumzug von Quartierverein Fluntern, Quartiertreff LOKAL, Pfadi Flamberg und die Schule Fluntern-Heubeeribüel. Details folgen

• SA 12.11. 14:00 | AUSGEBUCHT | ‹Augenöffners› Fluntermer Spaziergang ‹Unterwegs zu Medizingeschichte & Kultur im Quartier› (Link)

• DO 24.11. 18 Uhr | Adventsapéro unter den Vorderberg-Arkaden

• Ende 2022/Anfang 2023 | Zum Wechsel der Zahnmedizin von der Platte ins Kispi-Areal >>

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AKTUELLE THEMEN

• Open House Zürich SA 1. + SO 2. Oktober 2022. 3 × Fluntern: Plattenstrasse 47, Villa Wehrli, Englisches Seminar Uni + Plattenstrasse 54, Villa Zur Hofegg, Stadtoase VGZ Krähbühlstrasse 90/Tobelhofstrasse 2

• Quartierprojekt Rebberg Fluntern: Aktuelles und Wümmetfest 25.9.2022

• Baubewilligung Spitalneubauten Gloriastrasse rechtskräftig. mehr >>

• Ausstellung mit Führungen zu Harald Naegelis ETH-Garagen-Graffiti >>

• Zoo-Verkehrskonzept: Stadtrat-Beschuss und QVF-Vorstand-Stellungnahme

• Stadtbaum-Führung mit Grün Stadt Zürich: Dokumentation und Impressionen

• 2 Fluntermer auf der Insel: neue Ausstellung und neue Buch-Publikation «Zürcher Totentanz» von Harald Naegeli. mehr >>

• Die aktuelle Quartierverein-Seite in der Quartierzeitschrift «Fluntern Magazin» (>>)

• ‹Augenöffners› aktuelles Bildrätsel , Serie «WasserWesen» (>>)

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MITGLIEDERVERGĂśNSTIGUNGEN

• «klang»-Konzert im Kursaal Hotel Zürichberg: SO 25.9. 17.30: «WIEN – PARIS»; Haydn, Mozart, Schubert, Meyerbeer; Nerida-Quartett und Fabio Di Càsola (Klarinette). Für QVF-Mitglieder 25 % Rabatt (30 statt 40 CHF). Bei Bestellung Code «QVF25» angeben. Details: www.klang.ch

• 2 × Zoo Zürich: «Habitat. Der Zoo Zürich unter Alex Rübel» und DU-Magazin «Zoo Zürich – Botschafter der Wildnis» mehr >>

• Info für Firmen/Veranstalter zu Vergünstigungsangeboten an die Mitglieder: pdf


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