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Tram-Bildergalerien

Das Tram und die Tramstrecken Flunterns in historischen & heutigen Aufnahmen

> Die «FLUNTERMER TRAMGESCHICHTE(N)» finden Sie hier.



10. Dezember – 26. März im TRAM MUSEUM ZÜRICH!

TramMuseumZuerich_Logo-quer.jpg
• www.tram-museum.ch
• Flyer



Die Bildergalerien – in 4 Abschnitten:

tram-stadtplan-uebersicht_kapitel.jpg
• Bellevue/Heimplatz – Rämi-/Zürichbergstr. – Platte
• Platte – Kirche Fluntern/Vorderberg – Zoo
• Platte – Oberstrass/Rigiplatz
• Hauptbahnhof/Central – Polybähnli – Rämistr.
• Trams & Technik

Die meisten historischen Photographien stammen vom Baugeschichtlichen Archiv der Stadt Zürich (BAZ), das auf der ETH-Bildplattform «e-pics» zugänglich ist. Einzelne Aufnahmen stammen aus dem MFO-Archiv (Maschinenfabrik Oerlikon; heute ABB-Archiv), und aus der Postkartensammlung Ralph Kühne. Die modernen Aufnahmen sind (soweit nicht anders vermerkt) von Galerie-Autor Lorenzo Käser (lk).


Bellevue/Heimplatz – Rämistrasse/Zürichbergstr. – Platte

Am Bellevue (1909) sehen wir am rechten Bildrand ein abfahrtbereites Tram der Linie 5 Richtung Kirche Fluntern. Vor der Kronenhalle fährt das Hottinger-Tram der Linie 3.

© BAZ

Das Tram Nr. 13 der Zentralen Zürichbergbahn ZZB (Typ Be 2/2) fährt auf Höhe Stadelhoferstrasse die Rämistrasse hoch.

© BAZ

Vor dem Pfauen, dem Schauspielhaus am ‹Heimplatz›, fährt ein Tram Typ Be 2/2 der Zentralen Zürichbergbahn ZZB Richtung Rämistrasse und Endstation ‹Kirche Fluntern›. 130 Jahre später startet ein 5er-Tram der Verkehrsbetriebe Stadt Zürich VBZ vom Typ Be 4/6 von der Haltestelle ‹Kunsthaus› ebendorthin.


Intervention die beiden Physikalischen Institute beim Bundesrat vor der Konzessionserteilung: Zum Schutz ihrer Geräte und Untersuchungen vor Tram-Erschütterungen und elektrischen Störungen forderten die beiden Physikalischen Institute der Uni Zürich und ETH vom Bundesrat, dass die Zentrale Zürichbergbahn ZZB für die Konzession die Linienführung in sicherem Abstand von ihren Institutsgebäuden planen müsse (gelb-gestrichelt). Daher der Umweg über die Zürichbergstrasse–Plattenstrasse sowie der Umweg über die Moussonstrasse mit Spitzkehre Gloriastrasse. Links/blau markiert: Physikalisches Institut der Universität Zürich, Rämistrasse 69 (1884); rechts/grün markiert: Physikalisches Institut des Polytechnikum/ETH Zürich, Gloriastrasse 35 (1890). Luftaufnahme von Walter Mittelholzer von 1919.

© BAZ

Kurve der Tramstrecke der ‹Zentralen Zürichbergbahn› von der Rämistrasse in die Zürichbergstrasse hoch, wo gleich die unterste Fluntermer Tramhaltestelle «Sonnenbühl» lag (auf Höhe der prominenten hellen Villa ‹Zum Oberen Sonnenbühl, Zürichbergstrasse 4, rechts im Bild). Anschliessend folgt Sempers einziger Bau in Fluntern, die Fiertz-Villa von 1864, die ehemalige Rechtsmedizin der Universität, das heutige Romanische Seminar.



Nobelpreis-Schmiede am ›Dreiländereck›:
Hier, an der Kreuzung Rämistrasse–Zürichbergstrasse, stossen die Quartiere Fluntern, Hottingen und Rechts der Limmat zusammen, hier ist Fluntern an seinem Tiefpunkt (436 Meter über Meer). Hinter dem Schmuckbrunnen erhebt sich (gegenüber der alten Kantonsschule) seit 1909 die «Neue Kantonsschule» und das Chemische Institut der Universität Zürich, wo Alfred Werner und danach Paul Karrer mit Nobelpreisen geehrt wurden (1913 bzw. 1937). – Pferdekraft und Elektrizität sorgten schon damals für Mobilität: das Züribergtram fuhr bis 1938 über die Zürichbergstrasse, danach auf der Rämistrasse.


© Sammlung Kühne, Postkarte, undatiert


© BAZ 1937

Die Wässerwies Richtung Stadt, zwischen Rämistrasse (oben) und Zürichbergstrasse (links). In der Ballonaufnahme von Eduard Spelterini von 1903 führt von rechts oben noch die frühere Plattenstrasse (heute Spitalparkplatz) zur Gloriastrasse mit dem Fluntermer Friedhof (heute ‹Schwesternhochhaus›) und dem Anatomie-Gebäude des Spitals. Am unteren Bildrand das baumreiche Grundstück des «Platanenhofs» (Zürichbergstrasse 35 Ecke Pestalozzistrasse). An der parallelen Plattenstrasse Ecke Zederstrasse ist bereits die grosse Atlas-Zeder zu erkennen, gepflanzt 1834. Die diagonal verlaufende Schönleinstrasse war 1903 noch beidseitig bebaut; heute ist hier der Sportplatz auf der Nordseite.


Zürichbergstrasse mit Blick Richtung Schönleinstrasse: im Erbauungsjahr 1909 die «Neue Kantonsschule» und das Uni-Chemiegebäude Rämistrasse 74-76 am linken Bildrand, im Vordergrund die Zürichbergstrasse mit Tramgleisen der Zentralen Zürichbergbahn ZZB, rechts das Haus Zürichbergstrasse 7


Untere Zürichbergstrasse 1918, mit Tramgleise: links die alten Gebäude von vor 1812 (Nr 9, 11 und 13), rechts das abgedrehte Haus Nr. 14 von 1860. Die linke Häuserreihe wurde 1935 abgetragen, zugunsten des geschwungenen Eckhauses für Gewerbe und Wohnen (Freiestrasse Nr. 14).


«Pension Villa Montana» an der Kreuzung Zürichbergstrasse 18 (früher 16) mit der Freiestrasse. Postkarte Sammlung Kühne, vermutlich frühe 1940er; seit mind. 1911 bestand diese Pension, das Gebäude von 1874 wurde 1959 abgebrochen für den Institutsneubau der ETH.


«Schuhhandlung» (Zürichbergstrasse 13, von vor 1812; heute Lebensmittel & Take Away Freiestrasse 14) und «Fremden-Pension Plattenhof» (Zürichbergstrasse 15, von 1861; lange Altersheim Freiestrasse 11, heute Studierenden-Wohnunterkünfte der Charles E. Blatter Stiftung) 1909 und 2019. Im Hintergrund rechts das Schwesternhochhaus.


Zürichbergstrasse 17 und 19 (heute 23 und Plattenstrasse 26) 1912 und 2019: damals «Kegel-Bahn», «Cafe Restaurant Niess» und «Andr. Jehle Coiffeur» sowie das Wohn-/Geschäftshaus von 1877 mit «Hotel & Pension Phönix»; heute Wohn-/Geschäftshaus von 1912 sowie Hotel Plattenhof und Restaurant Sento.


«Boucherie Charcuterie J. Haller» samt ‹Feuerwehr-Telephon›, eine Pension und daneben «Post & Telegraph»: so zeigte sich die Zürichbergstrasse 18–20 im Jahr 1910. Die ursprüngliche Metzgerei-Gebäude (1855–1955) ist längst einem Nachfolgerbau gewichen; die Poststelle schloss 2005, seither breitet die traditionelle Fluntermer Metzgerei Reif ihr breites Angebot aus.


Zürichbergstrasse Ecke Plattenstrasse: Restaurant Oberhof (rechter Rand); Zürichbergstrasse mit Gleisen der Zentralen Zürichbergbahn ZZB Richtung Plattenstrasse; Konsum-Verein Zürich, heute Parkplatz; Hotel Phönix, heute Hotel Plattenhof und Restaurant Sento


Aufgenommen vom 2. Stock Zürichbergstrasse 17, 1938 von M. Eidenbenz und 2022 von F. Eidenbenz: Eine der letzten Tramfahrten im Februar 1938 auf der ursprünglichen Strecke von 1895 (Bellevue–Kunsthaus–Rämistrasse–) Zürichbergstrasse–Plattenstrasse (–Gloriastrasse). Ab 26.2.1938 fuhr das Züribergtram über das neu erstellte Gleisdreieck Rämistrasse–Gloriastrasse. – Wir danken Felix Eidenbenz für die Neuaufnahme vom identischen Balkonstandort seiner Tante E. Eidenbenz 84 Jahren vorher.


Kreuzung Plattenstrasse-Zürichbergstrasse: kleinteiliges Gewerbe, links Restaurant Oberhof, dann Metzgerei, rechts Hotel Phönix mit Tramhaltestelle ‹Phönix› stadtwärts (Aufnahme vor 1907); 1938 fuhr das Tram letztmals diese Strecke.


Ein Züribergtram fährt in die Plattenstrasse Richtung Gloriastrasse. Links das Hotel Phönix mit Gewerbe im Erdgeschoss, am rechten Bildrand der «Konsum-Verein Zürich»


An der Kreuzung Zürichbergstrasse–Plattenstrasse (vorne) fuhr bis 1938 das Züribergtram vom Bellevue, mit der 5er-Haltestelle «Phönix» vor dem 1969 abgebrannten «Konsum-Verein Zürich».


1877 als pompöses «Hôtel Phoenix» mit Türmchen eröffnet, rundete das Gebäude die Kreuzung Plattenstrasse–Zürichbergstrasse ab – und tut dies noch heute: der leichte klassizistische Bau Zürichbergstrasse 30 von 1864, der Oberhof von 1862 mit Kern von 1793, das gelbe Wohn- und Ladengebäude «Zur Hoffnung» Plattenstrasse–Zederstrasse von 1851, oberhalb vom Parkplatz die Nr. 29, das kleine giebelständige Baumeisterhäuschen von 1818.


An der Platten- Ecke Schönleinstrasse stand bis zum Abriss 1956 die legendäre «Wirtschaft zum Plattengarten»: von Unterhaltungsveranstaltungen über politische Diskussionen bis zur Gründung der Zunft Fluntern am 19. April 1895 – alles fand hier statt. Nebenan (Schönleinstrasse 13, siehe unten) bot das grosse «Platte-Theater» den Schauspielbegeisterten mehr oder weniger anspruchsvolle Bühnenkunst. Ab Ende der 1950er überbaute der Kanton das ganze Geviert mit Spital- und Hochschulbauten, die Schönleinstrasse (links im Bild) wurde gekappt, das Dorf- und Quartierleben verschwand.


Das Unigebäude Plattenstrasse 14 mit Fussgängerpassage zur gekappten Schönleinstrasse, anstelle des Wohn- und Gewerbehauses neben der Einmündung der Schönleinstrasse (Strassenschild). Im Hintergrund erhebt sich seit 1959 das «Schwesternhochhaus» Plattenstrasse 10, auf dem ehemaligen Friedhof Fluntern.


Die Plattenstrasse 12 – ehemals «Restaurant zum Kühlen Grund», nebenan die Post, und heute das «Schwesternhochhaus». Bis 1938 bog hier die «Zentrale Zürichbergbahn» von der Plattenstrasse–Zürichbergstrasse her kommend in die Gloriastrasse ein. Am linken Bildrand das legendäre «Restaurant zum Plattengarten», wo die Zunft Fluntern gegründet wurde.


Alles neu 1938: Das Tram fährt nicht mehr von links aus der Plattenstrasse zum Betrachter die Gloriastrasse hoch (oder weiter nach rechts hinter der Anatomie Richtung ETH), sondern die neu angelegte untere Gloriastrasse vereinigt ab dem Gleisdreieck Rämistrasse vor der Uni die beiden Fluntermer Tramlinien 6 vom Hauptbahnhof und 5 vom Bellevue. Der Strassenneubau brachte die unschönen Stützmauern vor der Anatomie, die untere Plattenstrasse wurde zum Spitalparkplatz. – 2022: Links die universitäre Zahnmedizin (statt der Magneta-Uhren-Fabrik), Kantonsschul-Turnhallen auf der Wässerwies, die Tramhaltestelle wanderte ein wenig bergwärts. Wir danken Frank Simon vielmals für die Vergleichsaufnahme von 2022.


Sportwiese Gloriastrasse-Freiestrasse, im Hintergrund ehemalige Neue Kantonsschule, jetzt Uni-Gebäude Rämistrasse 74-76 mit Calatrava-Bibliothekskuppel. 1942 wurde die Sportwiese der Kantonsschule für die Anbauschlacht genutzt


Der ehemalige Friedhof Fluntern (1787–1886) im Jahr 1907, am rechten Rand stehen bereits die Neue Kantonssschule und die Chemie der Uni Zürich, Rämistrasse 74–76. Ab 1911 errichtete die Stadt auf dem ehemaligen Friedhofgelände den ersten Schulgarten, auf Initiative von Gottfried Bosshard, Pfarrer am Prediger. Wenige Jahre später wurde die Freiestrasse bis zur Gloriastrasse durchgezogen, und seit 1957 steht hier das ‹Schwesternhochhaus› des Unispitals (linker Bildrand).


Das Anatomie-Gebäude des ersten Kantonsspitals von 1842, mit dem Anbau von 1901. Im Vordergrund 1920 die schräg nach links verlaufende untere Plattenstrasse (heute Spitalparkplatz), 2019 die 1938 neu angelegte Gloriastrasse.


Haltestelle Platte 1973: Eine Sonderfahrt der Aktion Pro Sächsitram (VBZ BE 2/2 1025 und B2 645). – In Zukunft wird diese Haltestelle von der Kurvenlage nach weiter oben an den geraden Abschnitt der Gloriastrasse verschoben werden, und dannzumal ‹Universitätsspital› heissen.

Postkarte APS © Sammlung Ralph Kühne


Platte – Kirche Fluntern/Vorderberg – Allmend/Zoo

Spelterinis Ballon-Aufnahme 1905 und Ad Astra-Aero-Flugaufnahme 1919:
Vorne rechts die Raute von Gloria- und Moussonstrasse; die Voltastrasse (Ringstrasse) ist 1905 erst bis zur rudimentären Gladbachstrasse angelegt. In der Mitte das Kantonsspital, unten mit Rotkreuzspital.
1919 blickt man direkt auf die untere Plattenstrasse mit der Tramlinie. Die Rämistrasse und die Universitätstrasse als ihre Verlängerung sind durch Hochschul-Gebäude gesäumt: Uni-Chemie mit Neuer Kantonsschule, Uni-Hauptgebäude von 1914, ETH mit Kuppel, Maschinenlabor mit Wasserturm, neue ETH-Chemie.


© BAZ


© BAZ

Das alte Rotkreuzspital an der Gloriastrasse 1956: Am linken Bildrand der winkelförmigen Neubau von 1914 von Pfleghard & Häfeli (entlang Gloria- und Moussonstrasse), in dem James Joyce am 13. Januar 1941 nach einer erfolglosen Operation eines durchgebrochenen Zwölffingerdarmgeschwürs starb. Vorne das ursprüngliche Klinikhaus von 1863 (ursprünglich ‹Pension Frauenfelder›) der 1882 u.a. vom Chirurgieprofessor Rudolf Schönlein und von Pfarrer Walter Bion mitinitiierten und -gegründeten ‹Schwesternschule vom Roten Kreuz Zürich-Fluntern› (Gloria- Ecke Pestalozzistrasse). Nach rechts die Klinikgebäude von 1887 und 1900; im Hintergrund links vom Ursprungsbau der Ergänzungsbau von 1926 von Pestalozzi & Schucan entlang der Moussonstrasse. 1960 wurden die Altbauten des 19. Jahrhunderts abgebrochen für einen Spitalneubau, der 2006 seinerseits weichen musste für die aktuelle Neubebauung (GWJ Architekten) mit den roten kreuzförmig angeordneten ‹Careum›-Klinkerbauten für Bildungseinrichtungen des Gesundheitswesens und für Wohnungen.


Rotkreuzspital 1915 an der Gloriastrasse 16-18, ergänzender Neubau von Pfleghard & Häfeli, rechts Tramhaltestellenmast «Rotkreuz». Auf der links aufsteigenden Moussonstrasse liegen noch die Tramgeleise von 1894, die bis 1919 zum Rank an der Nägelistrasse und zur Spitzkehre weiter oben an der Gloriastrasse 35 führten. Heute ist das Areal von der Careum Stiftung mit Klinkerbauten für Gesundheitsberufe und für Wohnungen bebaut; das Tram befährt seit 1938 nun ausschliesslich noch die Gloriastrasse auf ihrem ganzen Verlauf


Moussonstrasse: Einstein, Gull und Ausderau. In der Mitte Albert Einsteins Wohnhaus von 1909 bis 1911, Moussonstrasse 10 (damals Nr. 12). Die Kurve im Vordergrund zwischen unterer und oberer Moussonstrasse ist 1900 noch unbebaut; Stadtbaumeister Gustav Gull plant hier aber bereits sein Wohnhaus (1901), heute Unigebäude. Rechts die Nägelistrasse 3 von Dr. med. C. Ausderau, Konzessionär Zentrale Zürichbergbahn


Gulls Wohnhaus Moussonstrasse 15-17 Die Geschichten dazu im Augenöffner #1 >


Tram Moussonstrasse – Spitzkehre Gloriastrasse 1895: Von links fährt der Tramwagen 6 der Zentralen Zürichbergbahn die Moussonstrasse hoch, rechts in der Spitzkehre wartet die Nr. 7 auf der Gloriastrasse auf die Weiterfahrt. Links das Wohnhaus Gloriastrasse 54 (1885), rechts im Hintergrund das Physikalische Institut des Polytechnikums (1890; ETH Informationstechnologie und Elektrotechnik); im Vordergrund zweigt die ‹Ring-Strasse› ab, heute Voltastrasse


Die ehemalige Tram-Spitzkehre am Gloriarank: alte LinienfĂĽhrung ĂĽber die Moussonstrasse


Die Situation ab 1919, als der Gloriarank befahren werden konnte und der Umweg über die Moussonstrasse mit der Spitzkehre nicht mehr nötig war: Haltestelle Voltastrasse 1961.

Postkarte APS © Sammlung Ralph Kühne

Endstation Gloriarank – Tramunglück vom 12. November 1929: Ein 5er-Tram entgleist bei der Talfahrt im Gloriarank und donnert in die Mauer unterhalb der damaligen ETH-Physik. Oben rechts die Häuser Voltastrasse 27 und 29.


Blick die Gloriastrasse hinunter, links die Häusergruppe Nr. 72–68: Auf der Postkarte von 1909 (Sammlung Ralph Kühne) ist auf halber Höhe rechts die helle Tafel der damaligen Haltestelle «Mitte Gloria Strasse» zu erkennen. Diese wurde später ersatzlos aufgehoben.


Das dritte Fluntermer Schulhaus von 1874 an der Hochstrasse 96, hoch ĂĽber der Kantstrasse im Vordergrund. Heute blickt man hier von der Gloriastrasse aus auf den Schulhaus-Neubau von 1942.


Vor der Tramhaltestelle «Kirche Fluntern» am Vorderberg: im Eröffungsjahr 1895 der Zentralen Zürichbergbahn kreuzen sich zwei Tramwagen auf Höhe des Häuschens Gloriastrasse 90 (von 1885), heute als Coiffeurgeschäft genutzt.


Vorderberg umgestülpt: Die (Verkehrs-) Insellage vom Gesellenhaus/Restaurant entstand erst mit dem Umbau des Vorderbergs Mitte der 1960er Jahre, wo die dazugehörigen Nebengebäude mit Kohlenhandlung abgebrochen wurden, zugunsten der Tramwendeschlaufe und der zweispurigen talwärtsführenden Vorderbergstrasse.


Endhaltestelle «Kirche Fluntern» vor dem Nägeli-Haus Zürichbergstrasse 75; gegenüber die Häuser Nr. 70 und 80, im Hintergrund unter dem Waldrand das soeben erstellte alkoholfreie Kurhaus Zürichberg vom Zürcher Frauenverein. Tram-2000 am selben Ort am Vorderberg, Neubauten seit den 1910er Jahren.


Zentrale Zürichbergbahn im 5. Betriebsjahr an der Tramendhaltestelle ‹Kirche Fluntern› am Vorderberg, vor dem ‹Restaurant zum Weingarten›. Heute dreht das 5er-Tram an der 1972 neu erstellten Tramdendwendeschlaufe, vor dem ‹Restaurant Bistro Grain›.


Vorderberg um 1900: Endhaltestelle der Zentralen Zürichbergbahn vor dem ehemaligen Gesellenhaus Vorderberg, dem ‹Restaurant zum Weingarten›, nun auch mit Kegelbahn.

© BAZ

Vorderberg 1961: Tramhaltestelle «Kirche Fluntern» für die Tramlinien 5 und 6, mit Sächsitram und den Weichen für die Talfahrt. Taxistand Fluntern von ‹Taxameterbetrieb G. Huber›.

Postkarte © Sammlung Ralph Kühne

Verkehrsinsel Vorderberg mit Alter Kirche Fluntern und Nägelihaus. Anstelle der heutigen Vorderberg-Arkaden bestand 1965 noch das Bus-Depot, daneben das ehemalige Kraftwerk, die Kraftstation der Zentralen Zürichbergbahn von 1895, nach der 1896 die Kraftstrasse benannt wurde. In der Mitte warten die «Huber-Taxis» auf Kundschaft, das vordere ein Opel Senator


Vorderberg-Verkehr am Nägeli-Haus (Zürichbergstrasse 75): Verkehrsunfall am 27. Juli 1943 mit einem Lieferwagen beim Laden vom ‹Konsumverein Zürich› – obwohl die Wendeschlaufe des 5er-Trams heute wegen der verbreiterten Zürichbergstrasse viel enger am Haus verläuft.


Hinter der Endhaltestelle der Zentralen Zürichbergbahn am Vorderberg wurde das Tramdepot gebaut; Aufnahme von 1920 – der Kirchturm hinten an der Hochstrasse steht bereits.

© BAZ

Personen-Triebwagen Nr. 2 vom Typ Be 2/2 der ZZB, vor dem Depot Kirche Fluntern am Vorderberg. Aufnahme vom Eröffnungsjahr der Tramlinie 1895, aus dem MFO Archiv.

© Historisches Archiv ABB Schweiz

Tramdepot & Kraftstation 1931.
Die Kraftstrasse hat ihren Namen von der Kraftstation, dem Kraftwerk, das die Zentrale Zürichbergbahn für ihre elektrischen Trams 1894 erstellte. Nach der Übernahme 1906 durch die Städtischen Strassenbahn Zürich wurde das Kraftwerk am 23.3.1906 vom Netz genommen. – Darauf zog die damals weltbekannte Fluntermer «Magneta» Fabrik elektrischer Uhren AG vom Eckhaus Plattenstrasse 11/Gloriastrasse ein (bis 1917).
1930 wurde das Tramdepot aufgegeben, 1932 wurde es Autobusdepot. – 1970 erfolgte der Abbruch im Rahmen des Gesamtumbaus vom Vorderberg: an ihrer Stelle finden wir heute einen Kindergarten und die Alterssiedlung Gladbachstrasse.


© BAZ

Kraftstation und Kraftstrasse: Im Gasmotorenkraftwerk wurden durch Kohlevergasung Gleichstrom-Nebenschluss-Generatoren der Maschinenfabrik Oerlikon MFO angetrieben; diese lieferten die 550 V-Gleichspannung für den Fahrbetrieb. – Der Stadtrat Zürich benannte die neu erstellte Erschliessungsstrasse vom Vorderberg zum Mittelberg/heutiger Toblerplatz (bzw. bis Kleinjoggsteig) bereits am 28.10.1896 als «Krafstrasse».

© MFO-Archiv/ABB-Archiv

Was heute Toblerplatz 5 ist, war 1923 Kuserstrasse 75 am Kuserplatz – wie die Strassenbeschilderung von damals zeigt. Das Ladengeschäft war frisch erbaut worden, letzte Aussenarbeiten werden erledigt, und Tramgleise gibt es noch nicht: das Tram fuhr erst ab 1924 vom Vorderberg zum Zoo hinauf.


Der Toblerplatz 1928: der Brunnen plätschert seit 1915, die Tramgeleise gibts seit 1924, links sind die Häuser Freudenbergstrasse 3 und 4 zu erkennen, dahinter unterdessen abgerissene Wohnhäuser der Jahrhundert-wende. Das Grundstück der künftigen Post ist noch unbebaut (Toblerstrasse 73). 1959 wechselte die Post in den Neubau schräg gegenüber, und die Migros zog ein.


Toblerplatz mit Tram Nr. 5: Ende der 1950er Jahre fährt das 5er-Tram, das «Kurbeli» (Tramtyp Ce 4/4), ins Triemli, am linken Bildrand das Postgebäude (1931 bis 1959); 2018 fährt das «Cobra»-Tram (Typ Be 5/6) zum Bahnhof Enge (bzw. bis zur Laubegg), die Migros zog ins frühere Postgebäude


Toblerplatz 1919, mit Gustav Gulls antikisierender Brunnenanlage von 1914, gespendet von ETH Professor für angewandte Elektrizität Gustav Adolf Tobler Blumer (1850-1923), Förderer kultureller und gemeinnütziger Institutionen; bekannt ist auch seine Villa Tobler/Winkelwiese, heute Theater.


Tramwartehäuschen an der Endstation «Allmend Fluntern» bzw. «Zoo»: 1924 wurde die Linien-Verlängerung von Kirche Fluntern bis Zoo eröffnet. In der Originalaufnahme kann man den ausgehängten Liniennetzplan als jenen von etwa 1928 identifizieren. 1929 wurde nebenan Franz Fischers Brunnen aus Würenloser Kalkstein aufgestellt, mit dem Motiv von drei tanzenden Knaben.

© BAZ

Endstation Zoo: Oldtimer der Aktion Pro Sächsitram 1978: «Sächsitram»-Zug (Be 2/2 1019 + B2 629 von 1929) und «Kurbeli»-Zug (Ce 4/4 von MFO/Maschinenfabrik Oerlikon und von SWS/Schweiz. Wagonfabrik Schlieren).

© APS

Endstation Zoo 1979: Ein «Pedaler»-Zug (Ce 4/4 von BBC und SWS) im Linienbetrieb.

© APS


Platte – Oberstrass/Rigiplatz

Bis 1937 sah man das Sächsitram (und den 9er) auf der unteren Plattenstrasse in die Rämistrasse einbieten: Blick von der ETH Richtung heutiger Spitalparkplatz, das ehemalige Wärterhäuschen des Reservoirs ist heute Kita; dahinter das Platten-Theater an der Schönleinstrasse.

© BAZ

Das Tram fährt von der unteren Plattenstrasse in die Rämistrasse, direkt auf die Augenklinik des Kantonsspitals zu, heute Institut für Archäologie der Uni.

Postkarte © BAZ

Autounfall am 26. April 1926 direkt am Kantonsspital Zürich an der Rämistrasse, gegenüber dem Hauptgebäude der ETH. Die Tramgeleise münden noch rechts von der unteren Plattenstrasse her (heute Spitalparkplatz) in die Rämistrasse Richtung Rigiplatz.


Rämistrasse mit der alten ETH-Chemie und im Hintergrund dem Maschinenlabor mit Wasserturm: Hinter dem Semper-Bau des Polytechnikums von 1866 stand – in gebührendem Abstand ... – das erste Chemiegebäude der ETH, direkt an der Rämistrasse. Seit 1895 fährt hier das Tram zum Polybähnli und nach Oberstrass. Erst 1920 mit Gulls Kuppel und Ehrenhof wurde die ETH nach der Rämistrasse orientiert.

© BAZ

Kantonsspital/Universitätsspital an der Rämistrasse, Spital- und ETH-Bauten, Fluntern, Züriberg. Erhalten vom ursprünglichen Spitalbau von 1835 noch die heutige «Alte Anatomie» an der Gloriastrasse 19.


Das Fluntern-Tram versorgt Oberstrass: die Erweiterungslinie der ZBB fuhr ab 1895 über die untere Plattenstrasse – Rämistrasse ins Nachbarquartier bis Höhe Winkelriedstrasse. Die Aufnahmen zeigen die Trams auf der Universitätstrasse: 1897 auf Höhe Soneggstrasse, und 1896 auf Höhe des neuen ETH-Chemiegebäudes.

© BAZ

© BAZ

Seilbahn Rigiviertel in Oberstrass 1902: Die Zentrale Zürichbergbahn ZZB verband ab 1901 die Stadt mit der Seilbahn Rigiblick, die zur baulichen Erschliessung des geplanten Rigiviertels am Geissberg gebaut wurde. Die kurze Verlängerung Winkelriedstrasse–Seilbahn erfolgte mit den abgebauten Geleisen der Tannenstrasse ...


Hauptbahnhof – Central – Polybähnli – Rämistrasse/Platte

Das Sächsitram


Central und Bahnhofbrücke 1927: Seit 1906 fahren die Sächsitrams Richtung Fluntern vom Bahnhof am Globus auf der Papierwerdinsel vorbei zum Central, und rechts die Weinbergstrasse hoch zur Rämistrasse.

© BAZ

Haldenegg: Zuerst war am Haldenegg aufgrund der Motorenleistung eine Spitzkehre nötig, nach dem Umbau – die Städtische Strassenbahn Zürich StStZ eröffnete am 1.5.1909 zwischen Leonhardsplatz und Schaffhauserplatz die Tramlinie in der Weinbergstrasse – entstand vor der katholischen Liebfrauenkirche die steile Kurve zur Leonhardstrasse.

© BAZ

Dichter Tramverkehr zwischen Hochschulgebiet, Schaffhauserplatz und Central, am Haldenegg unterhalb der Liebfrauenkirche.

Postkarte; © BAZ

Das «Polybähnli», die «Zürichbergbahn» ZB, wurde 1889 in Betrieb genommen, zwischen Central (Leonhard-Platz) und dem Polytechnikum (heute ETH): in der Abbildung die Bergstation an der Ecke Leonhardstrasse/Tannenstrasse. Die ursprüngliche Wasserballastbahn sollte auf der Fortsetzung dieser Achse (Tannenstrasse – Schmelzbergstrasse) den Zürichberg erschliessen, was zu Spekulationsbauten weiter oben führte, so z.B. bei der geplanten Zwischenstration «Bon Séjour» Schmelzbergstrasse Ecke Hochstrasse. Die nachfolgend rasche Verbreitung der Elektrizität für den Tramantrieb liess von den grandiosen Plänen nur den ‹Studenten-Express› übrig.

© BAZ

Seit 1906 gibt es die heiss ersehnte Direktverbindung Flunterns mit dem Hauptbahnhof: über Central und Haldenegg erreicht das Sächsitram hier an der Ecke Tannenstrasse–Rämistrasse das Kantonsspital.

© BAZ


Trams & Technik: Vom ZZB-Tramwagen zum Sächsitram

ZZB: Steigungen, Profil, geplante Haltestellen, Streckenlängen
aus: «Die Centrale Zürichberg-Bahn». Von P. Schenker, Ingenieur in Zürich.
Schweizerische Bauzeitung Band 27/28 (1896) Heft 1 1–5, Heft 2 10–13
Collage und Erläuterungen: L. Käser. Zum Vergrössern auf das Bild klicken.



Personen-Triebwagen Typ Be 2/2 der ZZB Nr. 1 1894
Massbild des Personen-Triebwagens Typ Be 2/2 Nr. 1-6 und Nr. 12-14. Baujahr 1894-1896, Erbauer: MFO/SIG. 12 Sitz- und 14 Stehplätze. Leergewicht 5,2 t. Motorleistung 2 x 18 PS.



Personen-Triebwagen Typ Be 2/2 der ZZB Nr. 11 1895
4 etwas grössere Fahrzeuge Nr. 7-11 wurden für die Netzerweiterung nach Oberstrass geordert. Erbauer MFO/SIG. Länge 7,5 m. 12 Sitz- und 24 Stehplätze. Leergewicht 5,7 t. Motorleistung 2 x 20 PS. – Fahrzeug Nr. 11 auf der Schiebebühne im Werk der
Schweizerischen Industriegesellschaft Neuhausen am Rheinfall SIG.



«Kraftgasanlagen und Versuche an der Dowsongas-Motorenanlage der Centralen Zürichbergbahn.»
Von E. Meyer, Privatdozent am eidg. Polytechnikum.
Schweizerische Bauzeitung Band 27/28 (1896) Heft 9 57–59, Heft 10 65–66, Heft 11 72–76
Originalpublikation: pdf, aus: e-periodica.ch >.


«Die Centrale Zürichberg-Bahn.»
Von P. Schenker, Ingenieur in ZĂĽrich.
Schweizerische Bauzeitung Band 27/28 (1896) Heft 1 1–5, Heft 2 10–13
Originalpublikation: pdf, aus: e-periodica.ch >.






Alles auf einen Blick

    

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AGENDA NĂ„CHSTE ANLĂ„SSE

• Info Stadt zu Velovorzugsrouten MO 27.3. 19 h, Kirche Oberstrass

• Von Kanarienvögeli, Lama und Elefant: Fotoausstellung «Fluntermer Tramgeschichte(n)» im Tram Museum Zürich. SA 10. Dez. – 26.3.2023; MO/MI/SA/SO 13–18 Uhr; www.tram-museum.ch. – Flyer – Führungen auf Anfrage – unser online-Tram-Kapitel. Hintergrundgespräch des Autors (pdf)

• 3 × Augenöffners Fluntermer Spaziergänge «Unterwegs zu Medizingeschichte & Kultur im Quartier»: MI 10. Mai 18:00 | FR 9. Juni 17:30 | SA 24. Juni 14:00. Anmeldung nötig (online od. 0765592310). Flyer

• SO 4. Juni 17:30 «Romantischer Genuss»: Orchester des Konservatoriums Zürich, Violonist Ilya Gringolts. Grosse Kirche Fluntern

• GV/Jahresversammlung 2023: DO 8. Juni 2023. Details folgen.

• SO 2. Juli 2023 11–14 h | 10 Jahre Kräutergarten HerbaDea in der Stadtoase >>. Details folgen.

• 2./3. Quartal 2023 | Info-Veranstaltung zum Neubau der Universität Zürich

• SA/SO 2./3. Okt. 2023: ‹QuartierBar› an den Zürcher-Wissenschaftstagen «Scientifica» (Uni & ETH), wieder mit dem Quartierverein Oberstrass zusammen

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ETH Public Tours zu Fluntern (DI, 18:15): 16.5. «Im Feld mit Eduard Rübel». 15.8. Führung ETH-Gästehaus Villa Hatt. 5.9. Führung durch Semper-Sternwarte. Details & Anmeldung

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AKTUELLE THEMEN

• Zum Rotkreuzspital und zu Careum finden Sie die Beiträge vom diesjährigen Neujahrsanlass und zum Gestaltungsplan hier.

• Velovorzugsrouten durch Fluntern: Info-Anlass der Stadt am MO 27.3. 19 h, Kirche Oberstrass

• Vorderberg-Info über die in den nächsten Jahren realisierbaren Verbesserungen am Vorderberg.

• Der Quartierbrief 2022/23 des Quartierverein-Vorstands.

• Rad-WM 21.–29. Sept. 2024: Mehr >>

• Privatklinik Bethanien: Zur Nachbarschaft-Info ‹Bauplanungen› vom 25.11., initiiert vom Quartierverein-Vorstand. Mit Modell-und Luftaufnahmen und Stadtplan-Link Mehr >>

• Zusammenfassung Quartier-Info-Veranstaltung ‹Update USZ-Baumassnahmen› von Quartierverein und USZ vom 7. Dezember

• Neuer Newsletter Hochschulgebiet Zürich Zentrum HGZZ >>.

• Zwei Texte von Hans Diehl zum Rebberg: «PiWi-Reben»; Geschichte des Rebbaus in Fluntern >>

• Adventsapéro unter den Vorderberg-Arkaden, Freitag 24. November 2022: mehr >>

• BZO-Teilrevision Sirius aufgelegt zum Neubauprojekt Schulhaus und Werkhof Hoch-/Siriusstrasse (bis 2.1.2023).

• Careum baut weiter. Der Gestaltungsplan – eine Beurteilung des Quartierverein-Vorstands. mehr >>

• Quartierprojekt Rebberg Fluntern: Aktuelles und Wümmetfest 25.9.2022

• 2 Webcams zu den begonnenen Abbrucharbeiten für Spitalneubauten Gloriastrasse. mehr >>

• Zoo-Verkehrskonzept: Stadtrat-Beschuss und QVF-Vorstand-Stellungnahme

• Stadtbaum-Führung mit Grün Stadt Zürich: Dokumentation und Impressionen

• Protokoll der letzten GV Quartierverein Fluntern (>>)

• Die aktuelle Quartierverein-Seite in der Quartierzeitschrift «Fluntern Magazin» (>>)

• ‹Augenöffners› aktuelles Bildrätsel , Serie «Schtärne föifi!» (>>)


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MITGLIEDERVERGĂśNSTIGUNGEN
siehe auch HIER

• Camerata Variabile Konzert: FR 10.2.2023 19:30, «Stainless Steel» (Zyklus «Deus ex machina»). Ravel, Zeisl, Strawinsky, Antheil, Penderecki, Schleiermacher; Uraufführung ‹Herakles›. Für QVF-Mitglieder 25 % Rabatt (30 statt 40 CHF). >>

• 2 × Zoo Zürich: «Habitat. Der Zoo Zürich unter Alex Rübel» + DU-Magazin «Zoo Zürich – Botschafter der Wildnis» mehr >>

• Info für Firmen/Veranstalter zu Vergünstigungsangeboten an die Mitglieder: pdf






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