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Wir gratulieren dem Fluntermer Harald Naegeli zum 80.!

Der Schweizer Otto Naegeli – für Fluntermer: nicht der Nägelistrasse-Nägeli – war Medizinprofessor in Tübingen, und übernahm 1918 am damaligen Zürcher Kantonsspital in Fluntern die Leitung der Medizinischen Poliklinik, 1921 dann der Medizinischen Klinik. Weltbekannt geworden ist er als Blutspezialist mit wichtigen wissenschaftlichen Entdeckungen und Beschreibungen. Einer der bedeutendsten medizinischen Forschungspreise in der Schweiz ist der «Otto Naegeli-Preis» und ist nach ihm benannt. Gewohnt hat Otto Naegeli mit seiner Familie in Fluntern oberhalb des Kantonsspitals, an der Schmelzbergstrasse 34. Interessanterweise hatte auch der Physiker und Nobelpreisträger Wolfgang Pauli die selbe Adresse: Pauli konnte also in Naegelis Haus wohnen.
Im Jahr nach Otto Naegelis Tod (1871–1938) wurde sein Enkel geboren (1939). Dieser ist gelegentlich noch in seines Grossvaters Haus und im Zürcher Ateilier anzutreffen, wohnt aber hauptsächlich in Düsseldorf. In seinem Quartier Fluntern wie in seiner Heimatstadt Zürich hat er zahlreiche Spuren seines künstlerischen Schaffens hinterlassen, auch im Areal des Unispitals. Ganz spannungsfrei ist das Verhältnis zu seinem Herkunftsort aber immer noch nicht für den «Sprayer von Zürich», Harald Naegeli.
‹Einen Harald Naegeli› findet man in Fluntern an der Gartenstützmauer bei der Alten Anatomie des Unispitals, Gloriastrasse 19, und an der Hinterbergstrasse 2; ebenso an der Hochstrasse 28, am Uni-Gebäude Schönberggasse 9 (die restaurierte ‹Undine›) und zahlreiche Figuren in der ETH-Garagenvorfahrt zwischen Tannen- und Karl-Schmid-Strasse. Als neuestes Werk Naegelis ist im Karlsturm vom Grossmünster sein Totentanz zu sehen.

Gloriastrasse 19 – Hochstrasse 28 – Hinterbergstrasse 2 (zum Vergrössern Foto anklicken).
Lorenzo Käser, 4. Dezember 2019


Wir werden ĂĽberprĂĽft

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Ein Geschenk an ZĂĽri!

Bedeutung der Quartiervereine

Überprüft werden sollen die 25 Zürcher Quartiervereine. Weil, so Stadtpräsidentin Corine Mauch, «sich Stadt und Quartiere verändern». Und neben den Quartiervereinen auch «quartiervereinsähnliche Organisationen» tätig und der Unterstützung durch die Stadt würdig seien. Es ist ein recht aufwändiger Prozess, diese Überprüfung: Er umfasst zwei Grossgruppenkonferenzen, eine «e-Partizipation» im Internet, moderiert von einem Unternehmen und vorbereitet von einer 15-köpfigen Spurgruppe, die von der Stadt Zürich in Absprache mit einem externen Prozessbegleiter zusammengestellt wird. Dauern soll das Ganze ungefähr ein Jahr und 149000 Franken kosten.
Nun, der Quartierverein Fluntern stellt sich gerne der Überprüfung: Seit 120 Jahren aktiv für «die Interessen der Bewohner von Fluntern», mit gegenwärtig mehr als 700 Mitgliedern, davon 24 Firmen des lokalen Gewerbes, Tendenz leicht steigend, über zehn Veranstaltungen mit rund 2100 Teilnehmenden jährlich, ständigen Informationen zum Quartier auf der Website, 45 Interventionen (zu Hochschulquartier, Post, Vorderberg, Zooverkehr) – nicht immer zur Freude der betroffenen Verwaltungen – , finanzielle Unterstützung der Quartierzeitung, des Projekts «Fluntern hilft» oder des Quartiertreffs LOKAL. Alles in ehrenamtlicher Arbeit: 1900 Stunden oder 223 Tage oder 44 Arbeitswochen im Jahr. Eine Bilanz von Gewicht.
Übrigens, ein durchaus ernst gemeinter Vorschlag aus dem Quartierverein Fluntern fand keine Unterstützung: Die 149000 Franken, die die «Überprüfung der Quartiervereine» kostet, soll in einer Versuchsphase den «quartiervereinsähnlichen Organisationen» gegeben werden, um anschliessend die dabei gewonnenen Erfahrungen auszuwerten. Uns scheint dies doppelt sinnvoll eingesetztes Geld.
Martin Kreutzberg

Postomat weg

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Bekanntlich hat die Post AG, übrigens mit Zustimmung der Stadt Zürich, die Poststelle am Toblerplatz geschlossen. Massive Proteste aus der Bevölkerung und intensive Bemühungen des Quartiervereins blieben erfolglos. Immerhin stellte die Post AG den Erhalt des Postomaten in Aussicht. Man werde sich darum bemühen …

«Und jetzt ist der Postomat weg», so die engagierte Fluntermerin E. S. in einer Mail an den Quartierverein. «Still und heimlich, die Wand ist blitzschnell verputzt und bereits gestrichen, sodass niemand auf die Idee kommen könnte, dass dort jemals ein Postomat platziert war!» Und sie fragt: «Haben Sie von einem Ersatz-Standort gehört? » Und: «Werden Sie sich vom Quartierverein darum bemühen? Ich weiss von vielen Quartierbewohnern, die einfach ‹die Faust im Sack› machen und sich nicht beschweren. Drum wende ich mich hoffnungsvoll an Sie! Für Ihre Bemühungen bin ich Ihnen/sind wir Ihnen wirklich sehr dankbar.»
Natürlich kümmerte sich der Quartierverein darum und hatte schon nach alternativen Standorten Ausschau gehalten. Umgehend wandte sich Roland Meier, Vizepräsident des Quartiervereins, an die Post AG. Die Antwort seiner Kontaktperson dort: «Ich verstehe Ihre Verärgerung über die aktuelle Situation, und auch ich kann das Vorgehen von PostFinance nicht nachvollziehen. Bis zu Ihrer E-Mail heute Morgen wusste ich persönlich nichts davon, dass der Postomat am Toblerplatz jetzt ausser Betrieb genommen werden soll …»
Wir bleiben dran.

Und wenn Ihnen ein zentraler möglicher Standort im Quartier bekannt ist, melden Sie sich bei Roland Meier (Tel. 044 252 0012).



Erleichterung auf der Siriuswiese

Endlich ein WC-Häuschen auf dem Spielplatz Siriuswiese

6. Mai 2019 – ‹Kompost›-WC auf der Sirisu-Wiese – endlich!
Nach langem Warten hat nun GrĂĽn Stadt ZĂĽrich auf der Sirius-Spielwiese endlich wieder ein WC aufgestellt: neu ist es ein sog. Kompost-WC auf Bambus-Basis.


17. April 2019 – Der Bambus wächst wohl noch ...
Die Wiederaufstellung des WC beim Spielplatz Siriuswiese, von Grün Stadt Zürich für März versprochen (gemäss Masterplan ZüriWC 2015): Fehlanzeige.
Stattdessen lesen wir vor Ostern auf Facebook von GSZ und dann in der Tagespresse, dass eine neuartige Komposttoilette auf Bambusbasis vorgesehen sei: ‹spülen› mit Bambusspähnen, händewaschen mit Desinfektionsmittel, Licht via Solarstrom.
Schön und gut – aber die Kinder vom Quartier warten immer noch auf irgendeine Toilette, Hauptsache, sie kommt endlich!


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30. Oktober 2018 – Bis im nächsten März dann wieder ...
Grün Stadt Zürich wird im März, also nach dem Überwintern des Toilettenhäuschen auf der Sirisuwiese, das erkämpfte WC-Häuschen wieder aufstellen, wie uns versichert wurde.
Also toi toi toi, TOI TOI!

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30. August 2018 – Im Frühjahr starteten wir unsere Vorstandstreffen mit «unseren» Gemeinderätinnen und Gemeinderäten aller Parteien, um gemeinsam zu überlegen, wie die Interessen der Fluntermer im Gemeinderat besser vertreten werden können.
Wir platzieren bei diesen Gesprächen auch kleine Probleme, beim Auftakt mit der FDP u.a. das Fehlen einer Toilette auf dem Spielplatz Siriuswiese. Gemeinderätin Yasmine Bourgeois versprach, sich des Themas anzunehmen. Man höre und staune – und rieche: Seit Juli steht nun ein grosses Toilettenhäuschen beim Eingang zum Spielplatz. So schnell kann es manchmal gehen – danke an alle Beteiligte!

Wir berichteten: auf der Quartiervereinseite im «Fluntermer» im Juni und September.

Alles auf einen Blick

• Kalender von ‹Fluntermer›
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• Bachs Klavierkonzerte SO 8. Dez. 17 h, Gr. Kirche Fluntern; Alena Cherny & orchester le phénix.
• Weihnachtssingen MO 16. Dez. 14.30 Uhr + DI 17. Dez. 18 Uhr, Gr. Kirche Fluntern
• 3 Konzerte im Sorell Hotel Zürichberg FR 27.– SO 29. Dez.; Mitgliederrabatt
• ETH-Entwicklung
DO 30.1.2020
18.30, ETH HG E 5

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• www.fluntern-erzaehlt.ch Neue Geschichte(n)
• Verkehrsthemen – Tramstop Voltastrasse, Zoo: Velostreifen und Tramstop Voltastrasse im 2020 neu gebaut
• Philipp Schwartz (1894–1977): Gedenktafel und Fluntermer Ehrengrab
• Kantonsspital & Kultur: illustrierte Geschichte des Spitals in Fluntern.
• Galerien Fluntern einst & jetzt: über 60 Quartier-Ansichten
• Baum-Veteranen in Flunterns ‹Platte› und Hochschulgebiet
• multipleJoyce: James Joyce in Zürich, und Bezüge zu Fluntern
• GV/Jahresversammlung 2019 vom 18.6.2019 im Zoo Zürich. (Dokumente: Link)
• Toblerplatz
• Mitgliederbrief 2018/2019
• Hochschulgebiet – Berthold
• Führung ETH Hönggerberg 8.5.2019
• Neujahrsapéro 6.2.2019
• «Fluntern.Frauen»: die neue Bildrätselserie 2019 vom ‹Augenöffner›
• «Wir werden überprüft»
• Unser Flyer zur Bedeutung und Leistung der Quartiervereine

• Der AdventsRätselKalender 2018 online und als pdf
• Fluntermer Karten zu den Augenöffner-Bildrätsel-Serien «Das Fluntern von 1893» und «Die Fluntermer Wappen im Zürcher Stadtbild»
• Ausstellung 100 Jahre Grundsteinlegung Kirche Fluntern vom 1.9.2018.
• Jubiläumsjahr 2018
125 Jahre Quartier Fluntern –
120 Jahre Quartierverein!
• Verkehrsthemen – Tramstop Voltastrasse, Zoo
• Unsere ‹Fluntermer›-Seite Dezember 2019/Januar 2020
• Quartierzeitung ‹Fluntermer›


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Fluntern erzählt

Was war, wie es war und wie es heute ist in Fluntern – über das Werden und den Wandel des Quartiers berichtet das elektronische Bilder- und Lesebuch "Fluntern erzählt". Anschaulich und mit vielen Bildern.

Möchten Sie das Projekt unterstützen? – Martin Kreutzberg, Hochstr. 99, 8044 Zürich, IBAN:
CH04 0070 0110 0015 5923 2,
Kt.Nr.: 80-151-4

 
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